Autoritäre Neuordnung der Gesellschaft: Antifeminismus als Brückenideologie

Gestiegene Militarausgaben, Wahlerfolge der AfD, weltweiter Anstieg von Gewalt gegen Queers und Flinta-Personen, Angriffe auf feministische Errungenschaften - Antifeminismus ist in weiten Teilen der Gesellschaft en vouge. Doch was genau bedeutet dies eigentlich und was hat das alles mit Männlichkeit zu tun?

Im Auftaktgespräch des Feministischen Kongress Hamburg werden mit Judith Goetz zentrale Fragestellungen des Kongresses diskutiert und ein Einblick in die Themen des zweiten Feministischen Kongress Hamburg gegeben.


Judith Goetz ist Politik- und Bildungswissenschafterin, Gender Forscherin und Rechtsextremismus-Expertin und beschäftigt sich seit Jahren mit Antifeminismus und seinen Akteur*innen.

Die Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg beteiligt sich am Auftaktgespräch des II. Feministischen Kongress Hamburg (Instagram: @feministischerkongresshh)


Termine

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Kurzinfos

Kursnummer:
401922

Datum:
29.05.2026

Kosten:
kostenlos

Anbietender

Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg - Hamburger Forum für Analyse, Kritik und Utopie e.V.
Alstertor 20
20095 Hamburg

Telefon: 040 28 00 37 05
Fax: 040 28 00 36 78
E-Mail: info@rls-hamburg.de
Web: hamburg.rosalux.de

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