Sanktionen als Instrument der Konfliktbearbeitung

GRUNDLAGEN UND FALLBEISPIELE
Friedensbildung stärkt die Wahrnehmung und vermittelt Fähigkeiten zum konstruktiven Umgang mit Konflikten. Konflikte entstehen immer wieder neu. In dieser Vorlesung werden einige Konfliktfelder und Konfliktdynamiken vorgestellt und es werden Ansätze zu ihrem Verständnis und zu ihrer konstruktiven Bearbeitung vermittelt.

Das Thema wird hier in einem doppelten Sinn verstanden: Zum einen wird Bildung als "Arbeit an der Kultivierung der Gesellschaft und der eigenen Biografie" verstanden (Martin Kahl), zum anderen bedeutet Friedensbildung auch die theoriegeleitete Praxis der friedlichen Klärung und nachhaltigen Lösung von politischen und sozialen Konflikten.

Mitglieder des Initiativkreises Friedensbildung und Gäste bieten einen Einstieg in das Themengebiet. Für Studierende der Universität besteht die Möglichkeit, im Rahmen einer Klausur Leistungspunkte für den Wahlbereich Friedensbildung zu erwerben.

Eine Voranmeldung ist nicht nötig.


Termine

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Kurzinfos

Kursnummer:
386403

Datum:
22.01.2026

Kosten:
kostenlos

Anbietender

Universität Hamburg - UHH - Öffentliche Vorlesungen
Schlüterstr. 51, Raum 3033
20146 Hamburg

Frau Daniela Steinke
Telefon: 040 42838-9714
Fax: 040 42838-9720
E-Mail: daniela.steinke@uni-hamburg.de
Web: www.gwiss.uni-hamburg.de/studium.html

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