Grönland steht zunehmend im Zentrum geopolitischer Machtpolitik. Spätestens unter Präsident Donald Trump traten US-amerikanische Interessen offen und konfrontativ zutage. Kaufphantasien, militärische Präsenz und politische Drohgebärden lassen sich als Ausdruck eines imperialen Politikverständnisses deuten, das bestehende Spannungen verschärft und Bündnisse belastet.
Für Deutschland ist dies keine Randfrage: Dänemark ist unser direkter Nachbar im Norden und enger NATO-Verbündeter. Wie wird das imperiale Auftreten der USA in Dänemark wahrgenommen? Welche Erwartungen richten sich an Deutschland – und wie belastbar ist Bündnissolidarität, wenn Machtpolitik eines Partners die Interessen eines anderen unter Druck setzt?
Die digitale Veranstaltung wird moderiert von Dr. Nicola Albrecht, Leiterin der ZDF-Korrespondentenstelle in New York. Der Kieler Sicherheitsexperte und "Viertel-Däne" Prof. Joachim Krause beleuchtet insbesondere die dänische Perspektive und diskutiert mit Martin Biesel, Leiter des Regionalbüros Nordamerika der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, u. a. die Rolle der NATO und von Deutschland im Umgang mit geopolitischen Konflikten im hohen Norden. Melden Sie sich zu dieser spannenden Veranstaltung an!
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Veranstalter
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Länderbüro Norddeutschland
Frankenstraße 3
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www.hamburg.freiheit.org
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Kursnummer:
389369
Datum:
03.03.2026
19:00–20:15 Uhr
Kosten:
kostenlos
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Georgstraße 36
30159 Hannover
Frau Lone Grabe
Telefon: 0511 169997-0
E-Mail: hannover@freiheit.org
Web: www.freiheit.org