Online | Gewaltprävention im Netz – Status Quo und was nun getan werden muss

Hass im Netz hat eine Geschlechterdimension. Frauen werden im Internet überdurchschnittlich oft mit sexistischen Kommentaren, Beschimpfungen, der Androhung von Vergewaltigung oder mit Morddrohungen konfrontiert. Das verletzt nicht nur ihre Persönlichkeitsrechte, sondern beeinflusst auch das gesamte Klima öffentlicher Debatten. Viele Frauen ziehen sich deshalb aus digitalen Räumen zurück. Dies bedeutet nicht nur die Verletzung individueller Rechte, sondern ist ein Problem für unsere Demokratie.

Wie ist die aktuelle rechtliche Lage in Deutschland im Bereich des digitalen Gewaltschutzes? Welche politischen Maßnahmen sind auf deutscher und europäischer Ebene notwendig, um insbesondere Frauen vor sexualisierter Gewalt im Internet zu schützen?

Gespräch mit:
Carmen Wegge, MdB, Juristin und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und Bundesvorsitzende der SPD Frauen

Zur Anmeldung
Veranstaltungsnummer: 289896


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Kurzinfos

Kursnummer:
398168

Datum:
22.04.2026
14:00–15;00 Uhr

Ansprechpartner:
Eva Nagler
eva.nagler@fes.de
Friedrich-Ebert-Stiftung, Büro Regensburg
Qetina Tahirsylaj
0941/788354-30
qetina.tahirsylaj(at)fes.de

Kosten:
kostenlos

Anbietender

Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. – Regionalbüro Nord
Mönckebergstraße 22
20095 Hamburg

Frau Stine Klapper
Telefon: 040 325874-0
E-Mail: nord@fes.de
Web: www.fes.de/regionalbuero-nord

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