Exkursion | Rechte Gewalt und der NSU-Komplex in Hamburg Altona

Der rechtsteroristische NSU-Mord an Süleyman Taşkörprü vor 24 Jahren in Hamburg-Bahrenfeld reiht sich in die Kontinuitäten und Gegenwart rechten Terrors in Hamburg ein. Durch Verharmlosung und Nicht-Aufklärung von Netzwerken, sowie gesellschaftlicher Ignoranz werden notwendige Auseinandersetzungen bis heute verhindert.

Wie wird mit der Vergangenheit und Gegenwart rechter Gewalt umgegangen? Wie kämpfen Betroffene und Überlebende rechter Gewalt um Gerechtigkeit und Aufklärung? Diesen Fragen wollen wir in einem ca. zwei stünidigen Rundgang in Altona gemeinsam nachgehen.

Für den Rundgang ist eine Anmeldung erforderlich.

Zur Anmeldung

 

Für den Rundgang stellen wir den Teilnehmer:innen einen Audio-Tour Empfänger zur Verfügung. Wir bitten nach Möglichkeit einen eigenen Kopfhörer mit 3,5 mm Klinken-Stecker (Bluetooth geht nicht) mitzubringen. Eine begrentzte Anzahl von Kopfhörern steht vor Ort zur Verfügung.


Eine gemeinsame Veranstaltung mit BILAN ["Bildungsinitiative Lernen aus dem NSU-Komplex"].

Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung “Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU”, vom 15.10.2025 bis 07.07.2026.

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Weitere Informationen zum Thema: Unser RLS-Dossier NSU-Komplex


Termine

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Foto: / SHGL, Kati Jurischka, 2020

Kurzinfos

Kursnummer:
399593

Datum:
08.05.2026

Kosten:
kostenlos

Anbietender

Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg - Hamburger Forum für Analyse, Kritik und Utopie e.V.
Alstertor 20
20095 Hamburg

Telefon: 040 28 00 37 05
Fax: 040 28 00 36 78
E-Mail: info@rls-hamburg.de
Web: hamburg.rosalux.de

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