„Paris, 2014. Die Tontechnikerin und DJ Céline erwartet ihr erstes Kind – doch schwanger ist sie nicht. In wenigen Monaten wird ihre Frau Nadia eine Tochter zur Welt bringen. Während Nadia zwischen Übelkeit und Atemnot im zahnärztlichen Notdienst arbeitet, übt Céline das Babyhandling an den Kindern eines Kollegen. Dieses Chaos soll bald ihr Alltag werden? Trotz der „Ehe für alle“ muss Céline dem Staat mit 15 persönlichen Briefen aus dem Freundes- und Familienkreis beweisen, dass sie ihr Kind liebt und ihrer Rolle gewachsen ist. Als Pionierin muss sie ihren Platz vor dem Gesetz und in den Augen der anderen erst erkämpfen – und zugleich Frieden schließen mit ihrer Mutter, die stets ihren eigenen Weg ging. Eine erfrischend andere Geschichte über das Elternwerden – treibend, urkomisch und brillant gespielt.“ Zum Trailer geht es hier.
Die Friedrich Ebert Stiftung lädt herzlich ein zu dieser Filmvorführung zum Leben von Regenbogenfamilien und den Hürden, die diesen bisweilen in den Weg gestellt werden.
Im Anschluss an den Film diskutieren die Teilnehmenden Fragen (auch für die deutsche Gesellschaft) mit Susanna Roßbach, Juristin, stellvertretende Vorsitzende im Hamburger LV des Deutschen Juristinnenbundes und Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut im Bereich Familienrecht.
Moderation: Stine Klapper (FES Nord)
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Foto: FilmsThatMatter
Kursnummer:
403439
Datum:
29.06.2026
Kosten:
kostenlos
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. – Regionalbüro Nord
Mönckebergstraße 22
20095 Hamburg
Frau Stine Klapper
Telefon: 040 325874-0
E-Mail: nord@fes.de
Web: www.fes.de/regionalbuero-nord