Opferperspektiven – Erinnern, verstehen, handeln

Wie erleben Opfer, Überlebende, Angehörige und Betroffene rechte, rassistische und antisemitische Gewalt in Deutschland? Und was bedeutet es, ihre Perspektiven sichtbar zu machen und gesellschaftlich ernst zu nehmen? 

Inhalte des Workshops:
In diesem Workshop wird sich mit den Erfahrungen und Perspektiven Betroffener auseinandergesetzt. Ein Film zum Thema eröffnet dabei einen emotionalen und zugleich kritischen Zugang und lädt zur anschließenden Diskussion und Reflexion ein. 

Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Erinnerungspolitik, gesellschaftlicher Kontinuitäten und den Folgen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Gleichzeitig geht es um Empowerment, Resilienz und die Stärkung demokratischer Handlungsmöglichkeiten. 

Die Erfahrungen der Betroffenen bilden den Ausgangspunkt für gemeinsames Lernen, kritische Reflexion und die Frage: Was können wir als Gesellschaft tun, um die Verantwortung zu übernehmen, Solidarität zu zeigen und Demokratie zu stärken?

Film schauen. Perspektiven verstehen. Gemeinsam ins Handeln kommen.

Es wird sich um die Verpflegung gekümmert (Snacks und Getränke)

Zur Anmeldung

Vortragende Person:
Referent: lbrahim Arslan – Opfer und überlebender der rassistischen Brandanschläge von Mölln 1992, historisch-politischer Bildner und Aktivist


Termine

Zurück zur Übersicht

Foto: Arbeit und Leben

Kurzinfos

Kursnummer:
415987

Datum:
10.10.2026

Ansprechpartner:
Swetlana Pomjalowa
Telefon: +49 (0)40 284016-39
swetlana.pomjalowa@hamburg.arbeitundleben.de

Kosten:
kostenlos

Anbietender

Arbeit und Leben Hamburg
Besenbinderhof 60
Hamburg

Telefon: 040 / 28 40 16-11
Fax: 040 / 28 40 16-16
E-Mail: bildungswerk@hamburg.arbeitundleben.de
Bürozeiten: Beratung und Anmeldung, Mo-Do: 9-12 Uhr, 13-15 Uhr Mi: 13-17 Uhr
Web: hamburg.arbeitundleben.de

Start

Fort­bildungen

Anbietende

Qualifizierungsfonds

Über uns

Schließen

KontaktImpressumDatenschutzLogin