Der Film "Lebensunwert, unerwünscht" stellt die rassenideologische Intension von Zwangssterilisation und »Euthanasie« dar. Die hoch traumatisierten Kinder der Ermordeten entgingen diesen nationalsozialistischen Verbrechen nur, weil sie zu jung waren oder in Kinderheimen und in Pflegeeinrichtungen bis zum Ende des »Dritten Reiches« überlebten. Beide Opfergruppen sind Verfolgte der rassistischen Politik des Nationalsozialismus. Guillaume Dreyfus gibt den Opfern eine Stimme.
Zu Gast: Zeitzeugin Antje Kosemund & Priv.-Doz. Dr. Rebecca Schwoch
(auf der Kino-Webseite)
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Foto: VVN-BdA
Kursnummer:
418098
Datum:
25.10.2026
Kosten:
kostenlos
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